Abschlussarbeit
Entwicklung einer Industrie 4.0-Komponente im Kontext einer Roboter-basierten Fertigungszelle

Aufgaben

Industrie 4.0 bezeichnet die vierte industrielle Revolution. Sie bezeichnet eine zweite Phase der Digitalisierung in welcher die Vernetzung der einzelnen Systeme immer weiter fortschreitet und infolgedessen ein Produktivitätssprung möglich wird. Um diese Vernetzung zu ermöglichen ist ein einheitlicher und standardisierter Datenaustausch nötig. Erfüllt ein technisches System diese Anforderungen, d.h. es ist in der Lage in einer gemeinsamen Sprache Informationen mit anderen Komponenten auszutauschen, so spricht man von einer Industrie 4.0-Komponente. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein Konzept sowie eine erste Realisierung einer solchen Komponente geschaffen werden.

  • Recherche zum Stand der Technik hinsichtlich Normen, Standards sowie existierende Realisierungen und Best-Practice Beispiele
  • Erstellung eines Konzepts
  • Ableitung der nötigen Architektur
  • Implementierung eines Demonstrators sowie der nötigen Testumgebung
  • Aufbau des Demonstrators im Technikum
  • Evaluierung und Diskussion des vorgestellten Ansatzes

Erforderliche Ausbildung

TU, UNI, FH- Technisches Studium (Bachelor, Master, Diplom)

Fachliche Anforderungen

  • Hochsprachenprogrammierung, UML

Bearbeitungszeit: 6 Monate

Vergütung: € 6.000 Honorar (Werkvertrag)

Wir bieten qualifizierte Betreuung und die Möglichkeit, theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung zu kombinieren. Im Rahmen Ihrer Tätigkeit erhalten Sie das Basis-Know-How zur selbstständigen Abwicklung eines Entwicklungsprojektes nach modernen Industriestandards.

Arbeitsplatz

Deutschlandsberg, Österreich

Anschrift

EPCOS OHG
Human Resources
Mag. Eva-Maria Höfler
Siemensstraße 43
8530 Deutschlandsberg

job.db@epcos.com